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Instrumente für Teamentwicklung: MBTI, AVP, Motivatoren-Analyse, feeback-Training

Obwohl Teams heute in aller Regel so zusammengesetzt sind, daß die Aufgabenstellung definiert welches know-how und welche Fähigkeiten der Mitarbeiter erforderlich sind - und erst danach die Mitarbeiter ausgewählt werden, erbringen Teams oft bei weitem nicht die Leistung, zu der sie aufgrund der Zusammensetzung fähig wären. - Was sind die Ursachen?

a)  Innerhalb der von Sachfragen definierten Arbeitsbeziehungen gibt es persönliche Sympathien und Antipathien die bei Spannungen in der Gruppe zu Störungen in der Kommunikation werden - Folge:                                    Mit "angenehmen" Kollegen ist die Synergieleistung hoch, mit "unangenehmen" niedrig

b)  Bei hochkarätigen Mitarbeitern muß man damit rechnen, das die individuelle Karriereplanung den Einzelnen dazu       (ver-)führen kann, dass er in Konkurrenz geht - also Interesse am Versagen des Anderen anstatt am Erfolg des Teams entwickeln kann. Folge: ein wesentlicher Teil der Kräfte des Teams ist gebunden.

c)  Die Neigungen, die die einzelnen Mitarbeiter mitbringen sind durchaus unterschiedlich - was den einen motiviert, kann den Anderen geradezu demotivieren. Wirklich effizient wird ein Team nur dann arbeiten, wenn möglichst Jeder im Team das tut, wofür er die besten Voraussetzungen mitbringt - wofür er besonders motiviert ist.

d)  Unter Termindruck verstärken sich die latenten Spannungen im Team. Wer nicht schon vorher gelernt hat, eine klare Sprache zu sprechen ohne den Gesprächspartner zu verletzen, wird es in stressigen Zeiten auch nicht zuwege bringen: Aus Spannungen werden Konflikte

Zu a) Der Myers-Briggs-Typen-Indikator (MBTI) ist ein Test, der aufzeigt, dass hinter den eigenen Sympathien und Antipathien kein berechtigtes Urteil über den Anderen steht, sondern schlicht die eigene Persönlichkeit. Diese bewertet in der Regel das positiv, was in der eigenen Werteskala hoch angesehen wird, weil es mit den eigenen Fähigkeiten korrespondiert. Außerdem hilft er, den "unangenehmen Kollegen" durch eine neue Brille zu sehen: Über welche Fähigkeiten verfügt dieser im Gegensatz zu mir - und: können wir uns dadurch gegenseitig entlasten...?           ...mehr

Zu b)  Der AVP-Test (Autorität - Verantwortung - Power) liefert eine Antwort auf die Frage, was der Einzelne im Team tun kann, um die Synergie, die Kraft des Zusammenwirkens Aller zu steigern. Mehr Effizienz des Teams ist nur ein mögliches Ergebnis beim Einsatz dieses Tests - ein anderes  ist die Empfindung einer größeren Lebensqualität in der Arbeit.      ...mehr

Zu c)  Die Motivatoren-Analyse (MotAn) liefert dem Einzelnen ein klares Bild der Bedingungen die ihn zu Höchstleistungen motivieren - und der Bedingungen, die seine Motivation verkümmern lassen. Wenn der Einzelne für sich klären kann, was ihn motiviert - und was ihn demotiviert, so kann man sich gegenseitig optimal entlasten.  ...mehr (in Kürze verfügbar)

Zu d)  Ein intensives feedback-Training ist der Schlüssel zu einer verbesserten Kommunikationsfähigkeit und zu der Möglichkeit, offen und fair miteinander umzugehen. Sozialkompetenz steht und fällt mit der Fähigkeit, persönliche Kritik äußern zu können ohne dabei zu verletzen.       ...mehr

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